<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Der seltsame Fluss der Zeit</title>
	<atom:link href="http://www.hunde-blog.net/2010/03/der-seltsame-fluss-der-zeit.html/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hunde-blog.net/2010/03/der-seltsame-fluss-der-zeit.html</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 10:23:02 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
	<item>
		<title>Von: GZi</title>
		<link>http://www.hunde-blog.net/2010/03/der-seltsame-fluss-der-zeit.html/comment-page-1#comment-474</link>
		<dc:creator>GZi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 15:58:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hunde-blog.net/?p=735#comment-474</guid>
		<description>Ja, ich weiß, dass manche nicht loslassen können, wenn die gelebten Menschen da sind. So war es bei meiner Oma auch, die zu Hause gestorben ist... dies aber nur konnte, als sie mit ihrem Schwiegersohn (meinem Vater) allein war, weil  ich kurz weg war, den Herd abzustellen und meine Mutter ins Bad musste... Ja, what a beautiful world... ich war heute Nachmittag im Garten und habe ein bisschen amngefangen, den Frühling vorzubereiten, statt wie eigentlich geplant und gemusst, am Schreibtisch zu sitzen. Ich danke Dir für Deine lieben Worte -auch bei mir zu meinem Geburtstag!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich weiß, dass manche nicht loslassen können, wenn die gelebten Menschen da sind. So war es bei meiner Oma auch, die zu Hause gestorben ist&#8230; dies aber nur konnte, als sie mit ihrem Schwiegersohn (meinem Vater) allein war, weil  ich kurz weg war, den Herd abzustellen und meine Mutter ins Bad musste&#8230; Ja, what a beautiful world&#8230; ich war heute Nachmittag im Garten und habe ein bisschen amngefangen, den Frühling vorzubereiten, statt wie eigentlich geplant und gemusst, am Schreibtisch zu sitzen. Ich danke Dir für Deine lieben Worte -auch bei mir zu meinem Geburtstag!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christine</title>
		<link>http://www.hunde-blog.net/2010/03/der-seltsame-fluss-der-zeit.html/comment-page-1#comment-473</link>
		<dc:creator>Christine</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:21:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hunde-blog.net/?p=735#comment-473</guid>
		<description>Liebe Gesa, ich glaube, Zweifel, ob man etwas anderes hätte tun können oder sollen sind nach so einem schmerzhaften Verlust normal. Doch bin ich mir sicher, Deine Mutter wusste, dass Du Dein Bestes gegeben hast! Und sei Dir nicht böse, dass Du in dem Moment, als sie gegangen ist, nicht bei ihr warst.  Ich habe oft mit ehemaligen Kolleginnen, war früher ja selber mal Pflegefachfrau, darüber diskutiert. Vielen Menschen erleichtert es das Sterben, wenn man sie zwischendurch alleine lässt. Sie können nicht gehen, wenn ihre Lieben da sind. Vielleicht weil es sie zu sehr schmerzen würde? Oder weil sie ihre Lieben schonen wollen? Es ist schön, dass Du auch heute, an Deinem Geburtstag, an sie denkst! 
Vorgestern war die Abdankung und Urnenbeisetzung meiner Mutter. Ich glaube, wir haben ihrer mit Verwandten und Freunden in einer zwar traurigen, aber dennoch schönen Feier gedacht. Zuletzt liessen wir ab CD Louis Armstong &quot;What a wonderful World&quot; singen, während einer nach dem anderen Rosenblätter über das Grab streute. Dieser Song ist so wunderschön, ich hoffe, er kann auch Dich ein bisschen trösten.
Und danke für das Bild der kleinen, süssen Hundedame! Christine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Gesa, ich glaube, Zweifel, ob man etwas anderes hätte tun können oder sollen sind nach so einem schmerzhaften Verlust normal. Doch bin ich mir sicher, Deine Mutter wusste, dass Du Dein Bestes gegeben hast! Und sei Dir nicht böse, dass Du in dem Moment, als sie gegangen ist, nicht bei ihr warst.  Ich habe oft mit ehemaligen Kolleginnen, war früher ja selber mal Pflegefachfrau, darüber diskutiert. Vielen Menschen erleichtert es das Sterben, wenn man sie zwischendurch alleine lässt. Sie können nicht gehen, wenn ihre Lieben da sind. Vielleicht weil es sie zu sehr schmerzen würde? Oder weil sie ihre Lieben schonen wollen? Es ist schön, dass Du auch heute, an Deinem Geburtstag, an sie denkst!<br />
Vorgestern war die Abdankung und Urnenbeisetzung meiner Mutter. Ich glaube, wir haben ihrer mit Verwandten und Freunden in einer zwar traurigen, aber dennoch schönen Feier gedacht. Zuletzt liessen wir ab CD Louis Armstong &#8220;What a wonderful World&#8221; singen, während einer nach dem anderen Rosenblätter über das Grab streute. Dieser Song ist so wunderschön, ich hoffe, er kann auch Dich ein bisschen trösten.<br />
Und danke für das Bild der kleinen, süssen Hundedame! Christine</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: GZi</title>
		<link>http://www.hunde-blog.net/2010/03/der-seltsame-fluss-der-zeit.html/comment-page-1#comment-472</link>
		<dc:creator>GZi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 19:52:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hunde-blog.net/?p=735#comment-472</guid>
		<description>Sowas ist schön, wenn es friedlich ist, wenn man zwar traurig aber bewusst und in Würde die Augen zumachen kann... Ich habe nie wahrhaben wollen, wie wirklich furchtbar krank meine Mutter über die vielen Jahre war. Habe immer versucht, ihr Mut zu machen, manchmal auch mit Galgenhumor. ich bin die einzige Tochter, mein Vater damals 79 Jahre, wollte nicht in die Klinik, war über all die Jahre zu oft mit ihr in der Klinik als das er das &quot;Finale&quot; sehen wollte, er wollte sie nicht so sehen, an vielen Maschinen, Schläuchen... ich musste alles allein entscheiden, ich war meist tätglich 1-2mal da. leider nicht, als ihr Herz endgültig versagte. Aber ich bin dann noch nachts in die Klinik gefahren und habe Abschied genommen, habe ihr, ihre Bibel in die Hände gelegt.Auch da wollte mein Vater nicht mit. Sicher wird sie es gespürt haben, auch, dass ich ihr Erlösung wünschte, Loslassen-können, aber immer frage ich mich, hätte ich etwas anders entscheiden können/müssen, was waren meine letzten Worte, die sie hat hören können, hätte ich früher was anders machen können/müssen. Sie hat viel länger gelebt mit ihrer unheilbaren Krankheit, als die Ärzte ihr bei Ausbruch prognostizierten, aber das hat mir mein Vater erst nach ihrem Tod gesagt... Sie war 50, als es losging, man gab ihr 5 Jahre und hat ihr das auch gesagt. Nur ich wusste es nicht. Sie war 65, als sie starb, viel zu jung und nach vielen Jahren voller Leid. Und ich merke gerade an Abenden wie heute und tagen wie morgen, wie sehr sie mir fehlt und dass auch ich immer noch nicht losgelassen und Frieden in schönen Erinnerungen gefunden habe... Mein Vater ist fit, er holt vieles nach, was er über die lange Krankheit nicht hat machen können. Ich gönne es ihm von Herzen, aber manchmal tut es auch weh...
Entschuldige, ...  ich wollte eigentlich gar nicht so viel Trauriges streicheln, sondern Dich auf zwei schöne Fotos bei mir hinweisen... von Herr Hund Anton und einer ganz süßen 10-wochenalten Welpendame einer virtuellen Bekannten, die selbst keine Homeopage hat und der ich vorgeschlagen habe, ihren Hund für ihre Bekannten zu &quot;veröffentlichen&quot; - so entstehen virtuelle Freundschaften. Und morgen gibt&#039;s &quot;Party&quot; ... Danke auch Dir für alle lieben Zeilen bisher!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sowas ist schön, wenn es friedlich ist, wenn man zwar traurig aber bewusst und in Würde die Augen zumachen kann&#8230; Ich habe nie wahrhaben wollen, wie wirklich furchtbar krank meine Mutter über die vielen Jahre war. Habe immer versucht, ihr Mut zu machen, manchmal auch mit Galgenhumor. ich bin die einzige Tochter, mein Vater damals 79 Jahre, wollte nicht in die Klinik, war über all die Jahre zu oft mit ihr in der Klinik als das er das &#8220;Finale&#8221; sehen wollte, er wollte sie nicht so sehen, an vielen Maschinen, Schläuchen&#8230; ich musste alles allein entscheiden, ich war meist tätglich 1-2mal da. leider nicht, als ihr Herz endgültig versagte. Aber ich bin dann noch nachts in die Klinik gefahren und habe Abschied genommen, habe ihr, ihre Bibel in die Hände gelegt.Auch da wollte mein Vater nicht mit. Sicher wird sie es gespürt haben, auch, dass ich ihr Erlösung wünschte, Loslassen-können, aber immer frage ich mich, hätte ich etwas anders entscheiden können/müssen, was waren meine letzten Worte, die sie hat hören können, hätte ich früher was anders machen können/müssen. Sie hat viel länger gelebt mit ihrer unheilbaren Krankheit, als die Ärzte ihr bei Ausbruch prognostizierten, aber das hat mir mein Vater erst nach ihrem Tod gesagt&#8230; Sie war 50, als es losging, man gab ihr 5 Jahre und hat ihr das auch gesagt. Nur ich wusste es nicht. Sie war 65, als sie starb, viel zu jung und nach vielen Jahren voller Leid. Und ich merke gerade an Abenden wie heute und tagen wie morgen, wie sehr sie mir fehlt und dass auch ich immer noch nicht losgelassen und Frieden in schönen Erinnerungen gefunden habe&#8230; Mein Vater ist fit, er holt vieles nach, was er über die lange Krankheit nicht hat machen können. Ich gönne es ihm von Herzen, aber manchmal tut es auch weh&#8230;<br />
Entschuldige, &#8230;  ich wollte eigentlich gar nicht so viel Trauriges streicheln, sondern Dich auf zwei schöne Fotos bei mir hinweisen&#8230; von Herr Hund Anton und einer ganz süßen 10-wochenalten Welpendame einer virtuellen Bekannten, die selbst keine Homeopage hat und der ich vorgeschlagen habe, ihren Hund für ihre Bekannten zu &#8220;veröffentlichen&#8221; &#8211; so entstehen virtuelle Freundschaften. Und morgen gibt&#8217;s &#8220;Party&#8221; &#8230; Danke auch Dir für alle lieben Zeilen bisher!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christine</title>
		<link>http://www.hunde-blog.net/2010/03/der-seltsame-fluss-der-zeit.html/comment-page-1#comment-463</link>
		<dc:creator>Christine</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:25:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hunde-blog.net/?p=735#comment-463</guid>
		<description>Liebe Geza, das tut mir leid, dass Deine Mutter offenbar keinen einfachen Weg ins nächste Leben gefunden hat. Und auch für Dich müssen diese vier Wochen extrem hart gewesen sein. Dass Du oft bei ihr warst, hat ihr aber bestimmt geholfen und das kann Dich vielleicht ein bisschen trösten. Lass Dich auch drücken! Ich wünsche Dir viele gute Erinnerungen. Meine Mutter hat zwar lange immer wieder sehr gelitten, zuletzt konnte sie aber ganz friedlich in den Armen meiner Tochter, und von mir gestreichelt, sterben. Es war traurig, aber friedlich. Christine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Geza, das tut mir leid, dass Deine Mutter offenbar keinen einfachen Weg ins nächste Leben gefunden hat. Und auch für Dich müssen diese vier Wochen extrem hart gewesen sein. Dass Du oft bei ihr warst, hat ihr aber bestimmt geholfen und das kann Dich vielleicht ein bisschen trösten. Lass Dich auch drücken! Ich wünsche Dir viele gute Erinnerungen. Meine Mutter hat zwar lange immer wieder sehr gelitten, zuletzt konnte sie aber ganz friedlich in den Armen meiner Tochter, und von mir gestreichelt, sterben. Es war traurig, aber friedlich. Christine</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: GZi</title>
		<link>http://www.hunde-blog.net/2010/03/der-seltsame-fluss-der-zeit.html/comment-page-1#comment-462</link>
		<dc:creator>GZi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:49:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hunde-blog.net/?p=735#comment-462</guid>
		<description>Lass Dich ganz fest drücken, liebe Christine. Ich weiß viel zu wenig von Dir/Euch, um wirklich Trost spenden zu können. Ich hoffe, Deine Mutter ist ohne Schmerzen und friedlich von Euch gegangen. ich selbst erinnere die letzten vier Wochen auf der Intensivstation mit meiner Mutter immer wieder und immer wieder und mit so vielen Fragen und Zweifeln. Ganz oft verdrüänge ich das aber auch und versuche bewusst an andere Zeiten zu denken, denn allein beim Schreiben dieser paar Zeilen, fange ich an zu weinen.
Aber Deine Zeilen lesen sich voll Liebe und schöner Erinnerungen... und der Regenbogen, den Ihr gemeinsam gesehen habt steht nicht nur bei den Tieren für die Brücke in das nächste, schöne Leben, der regenbogen ist tröstlich und wunderschön!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lass Dich ganz fest drücken, liebe Christine. Ich weiß viel zu wenig von Dir/Euch, um wirklich Trost spenden zu können. Ich hoffe, Deine Mutter ist ohne Schmerzen und friedlich von Euch gegangen. ich selbst erinnere die letzten vier Wochen auf der Intensivstation mit meiner Mutter immer wieder und immer wieder und mit so vielen Fragen und Zweifeln. Ganz oft verdrüänge ich das aber auch und versuche bewusst an andere Zeiten zu denken, denn allein beim Schreiben dieser paar Zeilen, fange ich an zu weinen.<br />
Aber Deine Zeilen lesen sich voll Liebe und schöner Erinnerungen&#8230; und der Regenbogen, den Ihr gemeinsam gesehen habt steht nicht nur bei den Tieren für die Brücke in das nächste, schöne Leben, der regenbogen ist tröstlich und wunderschön!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
